Ballett

Der sterbende Schwan – im Mai in der Brauerei Fuglsang

Ute Levisen
Ute Levisen Lokalredakteurin
Hadersleben/Haderslev
Zuletzt aktualisiert um:
Etwa anderthalb Stunden wird der Pitstop des Königlichen Balletts am 23. Mai bei Fuglsang währen. Foto: Ute Levisen

Unterricht für die Belegschaft: Das Königliche Ballett macht zum Auftakt des Ballettfestivals unter anderem Station in dem Familienunternehmen in Hadersleben.

In der Haderslebener Brauerei Fuglsang ist der Tanz „Der sterbende Schwan“ gut aufgehoben. Das mögen sich die Organisatoren des großen Ballettfestivals in Regie von „Den Kongelige Ballet“ gedacht haben. Im Rahmen eines Roadtrips, der mit dem Spot Festival am 9. Mai in Aarhus beginnt, machen Tänzer des renommierten Ensembles u. a. in der Brauerei Fuglsang Station.

Eine Ehre, dabei sein zu dürfen

„Wir haben nicht lange gezögert und Ja – gesagt“, erzählt Direktor Claes Fuglsang. Dass das traditionsreiche Familienunternehmen der Domstadt als Kulisse für eine Station des Roadtrips des Ballettfestivals auserkoren worden ist, bezeichnet er als große Anerkennung. Zunächst wird Solotänzerin Femke Mølbach Slot zur Aufwärmung „Ægget“ und den „Sterbenden Schwan“ tanzen – und dann sind die Mitarbeiter dran.

„Die Veranstalter haben mir versichert, dass es kein Problem sein wird, wenn beispielsweise unsere Bierkutscher mit ihren Sicherheitsschuhen Tanzschritte einüben sollen“, so Claes Fuglsang. Auch ist noch unklar, ob die drei Fuglsang-Direktoren am Ballett-Unterricht mitwirken werden.

„Darüber haben wir noch gar nicht gesprochen“, gesteht Claes Fuglsang lachend. Nichtsdestotrotz: Hoffen darf man.


Mehr lesen