Handball

„Die Mannschaft hat einen enormen Antrieb“

Timo Fleth
Timo Fleth Volontär
Sonderburg/Sønderborg
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Foto: Karin Riggelsen

SønderjyskE-Trainer Kasper Christensen hat vor dem Spiel gegen Mors-Thy in der Abstiegsrunde keine Motivationsprobleme bei den Hellblauen festgestellt.

Aller guten Dinge waren gegen Ribe-Esbjerg für die SønderjyskE-Handballer drei, reichte es doch im dritten Anlauf der laufenden Saison endlich zum ersten Sieg.

Das gleiche Kunststück soll auch gegen Mors-Thy heute ab 19.30 Uhr in Sonderburg gelingen.

„Siege verstärken immer den Glauben an die eigene Leistungsstärke. Wir haben aber bereits seit dem Jahreswechsel mit ein oder zwei Ausnahmen eine gute Entwicklung gemacht. Drei Siege in Folge fehlen in der laufenden Saison aber noch. Das würden wir schon mitnehmen“, so SønderjyskE-Trainer Kasper Christensen mit einem Augenzwinkern.

Die grundlegend fehlende sportliche Spannung in der Abstiegsrunde, bei der durch die Teilnahme des finanziell und personell arg geschröpften HC Midtjylland der Verlierer bereits feststeht, berührt den SønderjyskE-Trainer indes nur wenig.

„Wir sind nicht in der Endrunde, und auch der Abstieg ist nicht mehr wirklich aktuell. Da sind 75.000 Kronen schon ein angenehmer Motivator. Wobei wir mit der Mannschaft noch überhaupt keine Motivationsprobleme gehabt haben. Die Mannschaft hat einen enormen Antrieb. Außerdem messen wir dem Pokalspiel enorme Wichtigkeit bei, und deshalb gilt es auch, die Spielform intakt zu halten“, so Christensen zuversichtlich, dass auch gegen Mors-Thy eine willige Mannschaft auf dem Feld stehen wird, die keine Änderungen im Vergleich zum Ribe-Esbjerg-Spiel zu verzeichnen hat.

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