Stimmen zur Einigung

Das sagen die Politiker zum Ende der Tarifverhandlungen

dodo
Kopenhagen
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Der dänische Regierungschef, Lars Løkke Rasmussen (Venstre). Foto: Scanpix

Mehrere Politiker äußerten sich über die sozialen Netzwerke zum Ende der Tarifverhandlungen. Die Reaktionen sind durchweg positiv.

Die Tarifverträge im kommunalen, regionalen und staatlichen Bereich sind unter Dach und Fach. Streiks und Aussperrungen konnten damit abgewendet werden. Die Stimmen zu den Einigungen sind durchweg positiv.

Regierungschef Lars Løkke Rasmussen (Venstre) schrieb auf Twitter, dass die Vereinbarungen nicht nur für die Angestellten in Kommunen, Regionen und staatlichen Bereich gut seien, sondern für alle. Dänemark brauche keinen Konflikt, sondern Zusammenarbeit, so Rasmussen.

Von der anderen Seite der politischen Landschaft rühmte die politische Sprecherin der Einheitsliste, Pernille Skipper, vor allem die Angestellten für ihren Kampfgeist und ihr Durchhaltevermögen. „Danke an Euch, für Eure Arbeit in unserer Gesellschaft und für Euren Kampf. Ihr gebt Hoffnung“, schreibt Skipper bei Twitter.

Der Vorsitzende der Radikalen, Morten Østergaard, zeigte sich erleichtert darüber, dass Dänemark ein Großkonflikt erspart geblieben ist und lobt das dänischen Verhandlungsmodell. „Das dänische Model hat für druck gesorgt. Da können wir uns drüber freuen, während wir erleichtert aufatmen können, dass Dänemark keinen Großkonflikt erlebt. Wir ziehen den Hut vor den Verhandlungsführern, die ein Ziel für die Gesellschaft erreicht haben“, so Østergaard bei Twitter.

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