Neujahrsparole

Die Grenze ist kein Hindernis mehr

Anke Haagensen
Anke Haagensen Lokalredakteurin
Klipleff/Kliplev
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Bei der Neujahrsparole in der Klipleffhalle konnte Direktor Jarl Vagn Hansen (4. v. l.) dänische und deutsche Zusammenrarbeits- und Netzwerkpartner von „Gefahrenabwehr ohne Grenze“ begrüßen. Foto: DN

Zusammenarbeit zwischen deutschem und dänischem Rettungs- und Katastrophenschutz klappt im Alltag.

Der Direktor der Brand- und Rettungsbereitschaft für die Kommunen Apenrade, Hadersleben und Tondern, Jarl Vagn Hansen, zog bei der Neujahrsparole in der Klipleffhalle am Sonnabend ein überaus positives Fazit des nordschleswigschen Rettungs- und Katastrophenschutzes. Man habe das „Plansoll“ nicht nur erfüllt, sondern übererfüllt. Ganz großen Anteil daran hat das Interreg-Projekt „Gefahrenabwehr ohne Grenzen“ (dän.: Beredskab uden grænser). „Ziel und Ambition ist es, dem Bürger die best mögliche Hilfe angedeihen zu lassen – und zwar schnellst möglich, auf beiden Seiten.

„Die Zusammenarbeit funktioniert“, stellt Jarl V. Hansen fest und freut sich, dass die Akteure auf beiden Seiten aktiv an dem Gelingen der Zusammenarbeit beitragen zum Wohle der Bürger im grenznahen Raum. Er zeigte sich glücklich darüber, dass das Bereitschaftsgesetz kein Hindernis für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit darstellt.

An der Neujahrsparole in Klipleff nahmen auch Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes Nordfriesland sowie von verschiedenen Ortsverbänden des Technischen Hilfswerks teil.

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