Handball

Skjern überrascht gegen Veszprem

Timo Fleth
Timo Fleth Volontär
Skjern
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Foto: Scanpix

Die Skjern-Handballer haben den Favoriten aus Veszprem im Achtelfinalhinspiel mit 32:25 in die Knie gezwungen und den Traum vom Viertelfinale weiter befeuert.

Die Handballer von Skjern haben im Achtelfinalhinspiel gegen Veszprem ein faustdicke Überraschung abgeliefert. Der Favorit aus Ungarn musste die Heimreise mit einer 32:25-Niederlage antreten und Skjern hat den Glauben an ein Wunder gestärkt. Gestützt auf Emil Nielsen im Skjern-Tor und einen variablen Angriff kam der Erfolg zustande.

Bereits bis zur Pause hatten die Gastgeber mit einer sehr starken Leistung eine 17:13-Führung herausgespielt. Im Angriff schafften es die wesentlich flinkeren Skjern-Spieler immer wieder das schwerfällige Deckungszentrum der Gäste auseinander zu ziehen und zu guten Möglichkeiten zu kommen. Hinzu kam im Verlauf des Spiels eine immer stärker werdende Abwehrreihe, die Torhüter Emil Nielsen sehr gute Arbeitsbedingungen verschaffte. Hätten sich in der Schlussphase nicht einige kleine Fehler eingeschlichen, wäre der Skjern-Sieg sogar noch höher ausgefallen.

Am Ende blieb aber ein beachtlicher 32:25-Sieg, der die Tür zum Viertelfinale deutlich weiter geöffnet hat.

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