Frei nach Erich Kästner

„Emilia und die Detektive“ begeisterte die Schulpaten

Gesche Picolin
Gesche Picolin Journalistin
Feldstedt/Felsted
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Emilia mit ihren Freunden – den Detektiven. Foto: Karin Riggelsen

Die Deutsche Privatschule Feldstedt hat ihre Weihnachtsfeier traditionell mit einem Theaterstück begangen. Neben Eltern und Kollegium waren auch die Paten aus Deutschland beeindruckt.

In diesem Schuljahr besuchen 26 Schüler die deutsche Schule in Feldstedt. In der sechsten Klasse ist Victoria Holm die Einzige. Somit entstand kein Ringen um die Hauptrolle im diesjährigen Weihnachtsstück „Emilia und die Detektive“ – frei nach Erich Kästner.

Lausejunge Gustav (Rasmus Breitenkamp Hansen) und Emilia (Victoria Holm) Foto: Karin Riggelsen

Denn je älter die Schüler, umso größer wird ihre Rolle im Jahres-Abschluss-Stück.

Als Lausejunge Gustav war Rasmus Breitenkamp Hansen aus der Vierten zu bewundern. Sein Klassenkamerad Christian Fallesen spielte den Dieb Grundeis.

Dieb Grundeis (Christian Fallesen) verbirgt sich – hinter dem Nordschleswiger. Foto: Karin Riggelsen

Nach dem Theaterstück gab es Kaffee und Kuchen. Letzteren hatten die Eltern beigesteuert. Dann wurde gemeinsam gesungen.

Das Pastorenpaar Cramer nahm auf Kästner Bezug, der dem Weihnachtslied „Morgen, Kinder, wird’s was geben“ unter der Überschrift „Morgen, Kinder, wird’s nichts geben“ neuen Gehalt verpasst hatte. Dann sangen alle gemeinsam das Weihnachtslied „Wir reichen uns die Hände für den Frieden“.

Die Schulpaten, die aus Heide, Eckernförde und dem Kreis Rendsburg-Eckernförde angereist waren, zeigten sich begeistert von der Feldstedter Weihnachtsfeier.

Der kleine Polizist konnte Grundeis an seiner Flucht hindern. Foto: Karin Riggelsen
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