Leserbrief

„Veränderte Verhältnisse....“

Veränderte Verhältnisse....

Veränderte Verhältnisse....

Martin B. Christiansen
Bülderup-Bau/Bylderup-Bov
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In einem Leserbrief teilt Martin B. Christiansen seine Meinung mit.

Da sprach der Herr Gott: Gehet hinaus und mehret euch! Die Bilanz DESSEN: Dieser Ratschlag ist ,,teuflisch" gut geglückt. Ein Land hatte im Jahre 1950 eine Bevölkerungszahl von 5 Mill. -- hundert Jahre später wird diese sich verdreifacht haben (150 Mill.)Das ein, über Jahrhunderte gültiges Modell: Um so mehr Kinder umso bessere Alters Versorgung ,,nur ganz kurzatmig greift" wäre eigentlich von Jedem zu begreifen. Geburtenkontrolle -- in eigener verstandener Regie -- dabei leicht handtierlich durchführbar, müssten eigentlich auch jedem Jugendlichem/ Erwachsenem erlernbar sein. Mit Geduld und Fantasie sogar mit selbst regulierbarem Spass verbunden!

Wieso die global Verantwortlichen dieses allerwichtigstes INSTRUMENT (Regulierung `s Modelle/ Anleitungen in ihren Empfehlungspunkten nicht berücksichtigt haben ist absolut UNVERSTÄNDLICH. Es verlangt auf breiter Front bei vielen Menschen eine mentale Neubesinnung. Hierbei muss viel energischer angesetzt werden. Religiöse Strukturen, die offensichtlich als Hürden gelten müssen notwendigerweise aufgeweicht werden.

Die zwei wichtigen Aufgabenbereiche für Friedfertigkeit zwischen den Völkern ist Ernährung und Umwelt Gestaltung . Diese wird durch allzu hohe Geburtsraten, im besonderem der, von Internen und Nachbarkonflikten geplagten Ländern in Zukunft das Weltgeschehen dominieren. So geschehen über Jahrtausende. Bevölkerungszahlen sind stetig gestiegen. Mittlerweile galoppieren diese , ganz besonders in Ländern mit schwachen Ökonomien.

Im Gegensatz zu etlichen dän. Politikern hat die chinesische Führung das Problem der Nahrungssicherheit für ihr Volk schon längst erkannt. Da sie selber Menschenmengen ernähren müssen, ist das Globale so zu sagen der Normal Fall. Was sie betreibt ist somit auch als global ein zu stufen -- nützt dennoch an erster und überwiegender Stelle ihrem eigenem Volke.

60 Prozent der Areale in Dänemark werden landwirtschaftlich genutzt. Die Medien und damit auch manch Politiker sehen dies als problematisch an. Besonders im Vergleich zu etlichen nahestehenden Ländern. Etliche wünschen sich dazu auch noch viel grössere Anteile Ökologie. Diese enge Betrachtungsweise ist garantiert nicht als WERTE GEDÜNGTE EINSTELLUNG ein zu ordnen. In kaum einem, der vorher erwähnten Länder wird ihre -- bisher vielleicht noch einiger massen bestehende Selbstversorgung mit notwendigen Lebensmitteln ,,mit ihrer Geburtenrate Schritt halten können!"

Die Folgen sind längst erkennbar: Anbau von Rauschstoffe (GIFTE)/ Grundstoffe für diese in nicht Kontrollliebaren Mengen . Deren Lieferruten von A bis Z sind auf unserem gesamtem Globus mit VERBRECHEN GEPFLASTERT/BEPFLASTERT. Allein in den USA gab es im vorigem Jahr 90 000 Rauschgift Tote. Die Anzahl derer, die in Folge dieser Verbrechen weltweit ums Leben kommen, übersteigt insgesamt wahrscheinlich die Anzahl Getöteter, die in Folge der Kriege/Kriegskonflikte sterben. Wie viele der aktuellen Konflikte ,,ernähren sich gerade auch aus genannten Ursachen"? Wie oft wird Religion, als gelegentlich gerade einsetzbar, einfach vorgeschoben?? So kaschiert man den unstillbaren Rausch nach GELD UIND MACHT oder MACHT UND GELD!?

Für die Leichtgläubigen in Dänemark hier ein Vorschlag: Veröffentlich doch auch die Vergleichszahlen folgender Vorkommnisse. An welchem Platz liegt unser Land mit seinem Anteil von SEEN/ von Bergen/von Gletschern/von Nobelpreis Instituten. Bei all diesen Vergleichen wird Dänemark auf einem SCHEISS letzten Platz landen. So vereinigen sich manchmal erste und letzte Plätze in leicht leichtfertigen Hirnen zu Gemeinschaften -- zu brauchbaren, angewandten Grössen für Vorwürfe! Hoffentlich steuert Der Nordschleswiger im kommendem Wahlkampf ,,ein wenig GEGEN?"Mein letzter Abschnitt darf auch ironisch konsumiert/durchdacht werden!

M. B. Christiansen, Hyndingholmvej 16, Bylderup Bov 6372

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