Leserbrief

„Lob und Verwunderung“

„Lob und Verwunderung“

„Lob und Verwunderung“

Ingrid Brase
Apenrade/Aabenraa
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Ingrid Brase wundert sich über zusätzliche kommunale Kontrolle.

Mein großes Lob gilt den „hjemmehjælpern“, die täglich kommen, morgens, immer alle freundlich entgegenkommend, gut aufgelegt, mit deutlicher Freude an ihrer Arbeit. Das bedeutet für die Patienten einen stets fröhlichen, schnackigen Einstieg in den einsamen Tag, unschätzbar viel wert.

Aber nun sind von der Kommune zusätzliche Pflichten bestimmt. Es müssen sogenannte „tablets“ täglich ausgefüllt werden. Eins zu Hause, eins im Auto. Was soll das? Wer liest das? Wem dient das? Diese zusätzliche Belastung war bisher unbekannt und wohl unnötig. Der Sinn dieser Neuerung (seit etwa 10 Tagen) kostet Zeit und erschließt sich mir nicht.

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