„Großer Heimreisetag“

Verkehrsbehörde und DSB rechnen mit vollen Straßen und Zügen

Verkehrsbehörde und DSB rechnen mit vollen Straßen und Zügen

Verkehrsbehörde und DSB rechnen mit vollen Straßen und Zügen

Dominik Dose
Dominik Dose Online-Redaktion
Kopenhagen
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Foto: Scanpix

Am zweiten Weihnachtsfeiertag ist erfahrungsgemäß viel los auf den Straßen und Bahnhöfen im Land. Vor allem zwischen 10 und 14 Uhr rechnet die Verkehrsbehörde mit vollen Autobahnen. Sie warnt vor Behinderungen durch Sturm.

Nach Tagen mit Hygge, Risalamande, Weihnachtsbraten und Geschenken in der alten Heimat, steht für viele Dänen am zweiten Weihnachtsfeiertag die Rückreise in den Alltag an.

Er wird auch der „große Heimreisetag“ genannt, an dem viele tausend dänische Bürger sich vor allem aus Jütland zurück nach Fünen und Seeland begeben. Die Verkehrsbehörde warnt Reisende deshalb, Geduld mitzubringen. „Wir erwarten den ganzen Tag viele Autos auf den Straßen. Die Meisten erfahrungsgemäß zwischen 9 und 17 Uhr, wobei die Höchstbelastung der Straßen zwischen 10 und 14 Uhr liegen wird“, so Mette Nedergaard, Wachhabende bei der Verkehrsbehörde, zu Danmarks Radio.

Auch die dänische Bahngesellschaft DSB rechnet mit vielen Zugreisenden. „Viele Kunden reservieren Sitzplätze vor, das hilft uns einen Überblick zu bekommen, wie viele unterwegs sind und wie viele Extra-Züge wir benötigen“, sagt DSB-Informationschef Tony Bispeskov.

Aufpassen sollten die Reisenden auch auf den Wind, der für den zweiten Weihnachtsfeiertag mit Sturmstärke vorausgesagt wird und vor allem die Fahrten an den Küsten und über die Brücken behindert. „Noch gibt es keine Einschränkungen an den Brücken über den Großen- und Kleinen Belt, doch die können noch kommen“, so Nedergaard.

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