Geschäftswelt

Neues Café mit viel „hygge“ und Zuhause-Gefühl

Neues Café mit viel „hygge“ und Zuhause-Gefühl

Neues Café mit viel „hygge“ und Zuhause-Gefühl

Sonderburg/Sønderborg
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Das neue Espresso House hat um 8 Uhr seine neue Adresse in Borgen eröffnet.
Foto: Karin Riggelsen

Am 16. Januar wird das neue Espresso House im Einkaufszentrum Borgen eröffnet. Dort werden die weltweit besten Kaffees serviert.

Große dänische Städte - Aarhus, Aalborg, Odense und natürlich auch die Hauptstadt Kopenhagen - haben Cafés der größten Cafébarkette im ganzen Norden. Ab Donnerstag gehört auch Sonderburg dazu. Um 8 Uhr wird das neue Espresso House im Parterre des Einkaufszentrums Borgen eröffnet.

Die 225 Quadratmeter erinnern an eine sehr gemütliche Stube in ruhigen bräunlichen Tönen – mit weichen Sofas, hölzernen Stühlen, einem großen Esstisch und großen grünen Pflanzen. Über den Tischen hängen rustikale Lampen.

Das gemütliche Flair ist kein Zufall. „Es ist unser Zuhause, und der Gast kommt hier bei uns zu Besuch. Sie kommen in unsere Stube“, erklärt die Coffeeshop-Managerin Amanda Andersen (23).

Coffeeshop-Managerin Amanda Andersen in dem neugestalteten Café im Einkaufszentrum Borgen. Foto: Karin Riggelsen

Weltweit gibt es 400 Espresso-House-Cafés in fünf verschiedenen Ländern. In Dänemark liegen um die 80.

Espresso House kommt aus Schweden. Dort haben sich die Geschäftsleute auf ein sehr gemütliches Ambiente mit Zuhause-Gefühl spezialisiert. „Hier in Sonderburg wurde das Café übrigens nach dem neuen Konzept eingerichtet. Davon gibt es noch nicht so viele in Dänemark“, stellt die Managerin zufrieden fest. In Sonderburg beschäftigt das Espresso House elf Personen.

Espresso House bildet seine eigenen Baristas aus. „Bei uns lernen sie alles. Und wir servieren ausschließlich Kaffees, die zu den besten fünf Prozent überhaupt gehören“, verspricht Amanda Andersen.

Jeden Morgen werden übrigens frische Sandwiches mit den Backwaren des lokalen Bäckers Byens Brødhus zubereitet.

Am Eröffnungstag werden die ersten 100 zahlenden Kunden mit einer Tüte voller Geschenke verwöhnt.

Amanda Andersen und die Tüten, die den ersten 100 zahlenden Gäste heute überreicht werden. Foto: Karin Riggelsen
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Leitartikel

Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
„Das dunkle Netz“