Flugsicherheit

Zuschuss gegen den Terror

Zuschuss gegen den Terror

Zuschuss gegen den Terror

Rikke Baltzer Knudsen, JydskeVestkysten/gn
Sonderburg/Kopenhagen
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Der Flughafen in Sonderburg kann jetzt seine Sicherheit verbessern. Foto: Air Alsie Pressefoto

Kleinere Flughäfen wie die in Sonderburg und Esbjerg erhalten eine Finanzspritze, um ihre Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern.

Der sogenannte „Kampf gegen den Terror" kostet Geld. Viel Geld, das in neue und modernere Sicherheitsmaßnahmen investiert wird. Das gilt auch für die kleinen Flughäfen wie zum Beispiel Sonderburg und Esbjerg.
In Esbjerg bedeuten die neuen Maßnahmen in den kommenden vier Jahren Ausgaben in Höhe von drei bis vier Millionen Kronen, sagt John Nielsen, Direktor des Flughafens.

Jetzt kommt der Staat den kleinen Flughäfen entgegen. Sie erhalten finanzielle Unterstützung. Im Staatshaushalt werden drei Millionen Kronen zur Verfügung gestellt, damit die Flughäfen ihre Sicherheitsmaßnahmen modernisieren können und von der Entwicklung nicht abgehängt werden.

„Wir dürfen in Sachen Sicherheit nie Kompromisse eingehen. Daher gelten die gleichen Sicherheitsvorkehrungen in allen Flughäfen. Für einige ist es allerdings eine finanzielle Belastung, neue Sicherheitsmaßnahmen zu finanzieren", sagt Verkehrsminister Benny Engelbrecht (Soz.) über die neuen Zuschussmöglichkeiten, die es ermöglichen, 75 Prozent der Ausgaben finanziert zu bekommen.

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