Reisen

Optimismus trotz Stillstands

Optimismus trotz Stillstands

Optimismus trotz Stillstands

Anna-Lena Schiemann
Nordschleswig
Zuletzt aktualisiert um:
Karsten Borg, Bo Kjelkvist und Klaus Schmidt bei der Eröffnung der Tonderner Reisefiliale 2018 Foto: Elise Rahbek

Die Grenzen sind zu, und dadurch fällt so manche lang geplante (und lang ersehnte) Reise ins Wasser. Klaus Schmidt von Schmidt Reisen, der auch einen Standort in Tondern hat, bleibt trotzdem optimistisch.

„Ja, klar haben wir grad totalen Stillstand, so wie alle in der Reisebranche oder der Gastronomie“, meint Klaus Schmidt im Gespräch mit dem „Nordschleswiger.“ „Es will ja auch in solchen Zeiten keiner Reisebus fahren.“ Trotz allem sieht der Unternehmer die Lage optimistisch. Denn schließlich werde die Welt ja nicht untergehen und irgendwann sei auch diese Krise überstanden.

Vor zwei Jahren hatte Schmidt Reisen, Norddeutschlands größtes Reisebüro in privater Hand, ein Büro in Tondern in der Norderstraße eröffnet. Das gibt es immer noch – doch auch da liegt zurzeit alles still.

Trotz der zu erwartenden Schwierigkeiten und Verluste sieht Klaus Schmidt auch das Positive an der Sache. Er rechnet damit, dass es, wenn die Krise erst mal überstanden ist, zu einem Nachfrageboom kommen wird. Sowohl in der Reisebranche als auch in der Gastronomie. Denn, so Schmidt: „Die Menschen werden wieder essen und sie werden wieder verreisen.“

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Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
„21 Sekunden für eine bessere Welt“