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Holstein Kiel freut sich auf das Flutlicht-Duell in Hannover

Holstein Kiel freut sich auf das Flutlicht-Duell in Hannover

Holstein Kiel freut sich auf das Flutlicht-Duell in Hannover

dpa
Kiel (dpa/lno) -
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Kiels Trainer Marcel Rapp gibt vor einem Spiel ein Interview. Foto: Christian Charisius/dpa/Archivbild

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Fußball-Zweitligist Holstein Kiel hat die erste Niederlage nach zuvor sechs ungeschlagenen Spielen in Serie gut verdaut und blickt nun optimistisch auf das Auswärtsspiel am Freitag (18.30 Uhr/Sky) bei Hannover 96. Die Lehren aus dem 0:2 gegen den Karlsruher SC seien gezogen worden, sagte Holstein-Trainer Marcel Rapp am Mittwoch. Trotz der Niederlage hatte der 42-Jährige aber auch Positives gesehen: «Wir haben nie aufgesteckt und bis zum Schluss nach vorne gespielt.»

Unklar ist noch, ob Mittelfeldmann Lewis Holtby (Knieprobleme) und Angreifer Fin Bartels (Oberschenkel) mit in die niedersächsische Landeshauptstadt reisen. Ausfallen wird definitiv der erkrankte Steven Skrzybski. Bei den Hannoveranern, die zuletzt mit dem 3:0 beim FC St. Pauli überzeugten, hat Rapp vor allem die gute Organisation und das gute Umschaltspiel als Stärken ausgemacht. «Darauf stellen wir uns ein», sagte Rapp.

Wie wichtig ein Sieg über die Niedersachsen wäre, zeigt ein Blick auf die Tabelle. Der Vorsprung der auf Rang elf liegenden Kieler auf den Relegationsplatz beträgt bei 31 Zählern nur noch sechs Punkte. Hannover lauert mit 28 Punkten auf Rang zwölf. Marcel Rapp: «Wir wissen um die Situation und machen nicht La Paloma bis zum letzten Spieltag.» Froh ist der KSV-Coach in jedem Fall über die Anstoßzeit: «Unter Flutlicht macht es mehr Spaß, als um 13.30 Uhr zu spielen.»

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