Rudersport

Regattafeeling trotz Corona

Regattafeeling trotz Corona

Regattafeeling trotz Corona

Maylin Adomat
Pattburg/Padborg
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Start des Mixed Doppelvierers bei der Regatta in Friedrichstadt. Foto: NRV

Im Frühjahr und Sommer 2020 fiel für den Nordschleswigschen Ruder-Verband (NRV) coronabedingt das gesamte Wettkampfprogramm aus. Im Herbst ergaben sich jedoch einige Möglichkeiten für die Sportler, ihr Können zu zeigen.

Nachdem in Dänemark in diesem Jahr lediglich die Regatta in Holstebro stattfinden konnte, war es dem Ruderverband Schleswig-Holstein, zusammen mit der Friedrichstädter Rudergesellschaft und dem Ratzeburger Ruderclub, unter strengen Corona-Auflagen möglich, einige Regatta-Veranstaltungen durchführen, an denen auch Sportler des NRV teilnahmen.

Eine der Regatten wurde in Friedrichstadt durchgeführt. Auch eine kleine Delegation des NRV nahm daran teil.

Gute Ergebnisse für die Mitglieder des NRV

Für den Deutschen Ruderverein Hadersleben gingen Max-Pepe Schulze und Jeppe Abrahamsen an den Start. Beide Jungen brachten bereits erste Erfahrungen aus der NRV Schulregatta mit. Max-Pepe belegte im Einer den dritten Platz und gemeinsam verpassten die beiden jungen Sportler den Sieg im Doppelzweier nur knapp.

Bei den Senioren hatte sich Søren Brag für den Einer und den Mixed-Doppelzweier angemeldet. Im Einer konnte er schließlich den Sieg davontragen.

Neben Brags Sieg im Einer gewannen auch Palle Adelhard im Masters Männer-Einer sowie Arne Ingmar Johannsen und Marc-Oliver Klages im Riemenzweier.

Neben der Regatta in Friedrichstadt fand auch die vom Ratzeburger Ruderclub organisierte Kinderregatta statt. Hier ging mit Max-Pepe Schulze nur ein Starter für den NRV ins Rennen. Max-Pepe zeigte jedoch eine starke Leistung und belegte gute Plätze im Mittelfeld.

Die Mixed Mannschaft des NRV vor dem Start bei der Regatta „Quer durch Berlin“. Foto: NRV

Mit der Mixed Mannschaft durch Berlin

Anfang Oktober reiste eine fünfköpfige Masters-Truppe nach Berlin, um an der Langstreckenregatta „Quer durch Berlin“ teilzunehmen. Im Boot des NRV saßen im Bug Susanne Klages (Germania Sonderburg), Eva Weitling, Fleming Mathiesen (beide RV Hoyer) und auf dem Schlagplatz Kim Schauer-Boysen.

Die Regatta führte sieben Kilometer quer durch Berlin und bevor es für die Mannschaft zurück nach Nordschleswig ging, nutze sie ihre Zeit in Berlin noch für eine Ausfahrt über die Berliner Seen im Norden.

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