Kommunalverwaltung

Tietje: „Bürger bekommen guten Service für ihr Geld“

Tietje: „Bürger bekommen guten Service für ihr Geld“

Tietje: „Bürger bekommen guten Service für ihr Geld“

Apenrade/Aabenraa
Zuletzt aktualisiert um:
Das Apenrader Rathaus aus der Vogelperspektive Foto: Archiv: Claus Thorsted/JV

Eine Untersuchung bescheinigt der Kommune Apenrade, ihre Arbeit „richtig gut zu machen“, wie ein Ausschussmitglied berichtete. Drei neue Arbeitsplätze wurden wegen der umfangreichen Bebauungs- oder Flächennutzungsplan-Arbeit geschaffen.

„Wir haben so vieles vor in Apenrade und verändern laufend das Stadtbild. Das bedeutet aber auch, dass die Bebauungs- und Flächennutzungspläne laufend verändert werden müssen. Wir produzieren viele neue Pläne. Das nimmt viel Verwaltungsarbeit in Anspruch“, erklärte Philip Tietje (Venstre), der Vorsitzende des Wachstumsausschusses für Stand und Land, kürzlich. „Das ist ein Ausdruck dafür, dass sich die Stadt entwickelt“, ergänzte Tietje.

Zu den vielen Projekten, die besonders arbeitsaufwendig sind, gehört unter anderem die Neugestaltung der Apenrader Innenstadt mit einem neuen Gesundheitshaus und dem in Planung befindlichen neuen Museum, das am Kilen entstehen soll. Außerdem gibt es Pläne für den Bau von Solarzellenanlagen außerhalb Apenrades.

Keine langen Bearbeitungszeiten

Doch trotz des vergrößerten Arbeitsaufwandes hat sich die Bearbeitungszeit der Bebauungs- und Flächenutzungspläne nicht verlängert. Das bestätigte eine Untersuchung durch einen unabhängigen Konsulenten des Verbandes der Kommunen (Kommunernes Landsforening, KL).

„Wir haben zu wissen bekommen, dass die Kommunalverwaltung richtig gute Arbeit leistet“, sagte der zuständige Kommunaldirektor, Stig Verner Isaksen.

Verglichen wurde die Apenrader Kommunalverwaltung mit den von der Größe und Einwohnerzahl vergleichbaren Kommunen Horsens und Viborg.

Um die Bearbeitungszeit der Pläne für die Bürger nicht zu lang werden zu lassen, wurden drei neue Arbeitsplätze in der Kommunalverwaltung geschaffen. „Und die aktuelle Untersuchung bestätigt uns die gute Arbeit. Die Bürger bekommen einen guten Service für ihr Geld“, so Philip Tietje.

Mehr lesen

Leserbriefe

Jørn Arpe Munksgaard
„Helge Poulsens vrangforestillinger om dansk-tysk i Grænselandet“