Ausstellungseröffnung

Prinzessin öffnet neue Türen zur Geschichte

Prinzessin öffnet neue Türen zur Geschichte

Prinzessin öffnet neue Türen zur Geschichte

Sonderburg/Sønderborg
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Prinzessin Benedikte durfte an der großen Kaffeetafel raten. Foto: Friedrich Hartung

Prinzessin Benedikte hat am Freitag die neue Ausstellung über 100 Jahre im Grenzland eröffnet. Im Rundgang machte sich die Schwester von Königin Margrethe ein eigenes Bild von den vielen Exponaten.

Die Ausstellung von „100 Jahre mit Dänemark – Nordschleswig seit der Wiedervereinigung“ wurde feierlich von Prinzessin Benedikte im Sonderburger Schloss eröffnet. Der royale Gast wurde anschließend durch die große Ausstellung geführt. In der Kuchen-Abteilung durfte die Prinzessin die korrekte Reihenfolge einer umfangreichen nordschleswigschen Kuchentafel erraten. Das machte Spaß - obwohl die Kuchenbezeichnungen auf klingendem „Sønderjysk“ sie manchmal auch ratlos auf den Tisch blicken ließen.

Gäste aus der Minderheit

Auch die deutsche Minderheit in Nordschleswig war zur Eröffnung eingeladen und war durch den Hauptvorsitzenden des Bundes Deutscher Nordschleswiger, Hinrich Jürgensen, dem BDN-Generalsekretär Uwe Jessen sowie Ilse Friis, Vorsitzende des Deutschen Museums in Sonderburg, und Museumsleiter Hauke Grella vertreten.

Der erste Eindruck sei gut, so Uwe Jessen nach einem kurzen Besuch in der Ausstellung in der auch die deutsche Minderheit präsentiert wird – unter anderem mithilfe von Ausstellungsgegenständen aus dem benachbarten Deutschen Museum.

Prinzessin wurde vom Museumsdirektor Henrik Harnow, Vorstandsvorsitzenden des Museums, Sim Møberg Torp und Sonderburgs Bürgermeister Erik Lauritzen willkommen geheißen. Foto: Friedrich Hartung
Prinzessin Benedikte schaute sich die ganze Ausstellung an. Foto: Friedrich Hartung
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