Kultur

Generationswechsel bei AlsRevyen ist geglückt

Ruth Nielsen
Ruth Nielsen Lokalredakteurin
Augustenburg/Augustenborg
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Der Sketch „Masser af succes“ , eine Huldigung an Kim Larsen, mit (v. l.) Jeanett B. Meelby, Søren Svane, Liv Muus Larsen, Mathias Johanning, Sune Petersen, Bodil Nissum und Dorthe Wiseman. Foto: Revy

Die 51. Ausgabe ist präsentiert und die Kritiken sind sich einig: Der Generationswechsel bei der Revy auf Alsen kann nur als erfolgreich verbucht werden.

Nach 40 Jahren hatte Peter Buhl die Regie für die „AlsRevy“ an die 29-jährige Kristina Asmussen Gude-Hansen abgegeben. Dieser Generationswechsel ist geglückt, wie die gerade präsentierte 51. Ausgabe gezeigt hat. Es hat zwar etwas weniger Zuschauer gegeben, „aber das hatten wir erwartet. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und rechnen im kommenden Jahr mit mehr Gästen aus der Sonderburger Gegend, wenn sich erst mal die Qualität der Revue herumgesprochen hat“, so der Vorsitzende Peter Buhl.

Denn die Reaktionen der Zuschauer waren wie in den Vorjahren durchgehend sehr positiv. Manche Nummern könnten sich wahrlich mit denen professioneller Revuen messen, so das Lob des Publikums.
Aus dem Ja zu einer Revue hat Kristina Asmussen nun eine feste Zusage gemacht. Sie wird auch 2020 Regie führen. Das Datum liegt fest: vom 12. bis 15. März. Das Angebot, auch die Donnerstagspremiere mit einem Revue-Menü einzuleiten, war so gut angenommen worden, dass dies ebenfalls für 2020 geplant ist.

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