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Zimling-Sperre ändert nichts an der Formation

Zimling-Sperre ändert nichts an der Formation

Zimling-Sperre ändert nichts an der Formation

Hadersleben/Haderslev
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Claus Nørgaard triumphierte gegen Ståle Solbakken auch taktisch. Foto: Scanpix/Claus Fisker

Niki Zimling muss eine Gelbsperre absitzen, wenn die Superliga-Fußballer von SønderjyskE am Freitag ab 19 Uhr im drittletzten Spiel vor der Winterpause auswärts auf Randers treffen, doch Claus Nørgaard will an der Formation, die für die Siege gegen OB und den FCK sorgten, nichts ändern.

„Zimling ist in den letzten beiden Spielen richtig gut gewesen, sowohl offensiv als auch defensiv, aber da müssen andere in die Bresche springen. An der Formation wird sein Fehlen nichts ändern“, sagt der SønderjyskE-Trainer, der nach einer halben Stunde des OB-Spiels von einem 3-4-3/5-4-1 auf eine 4-1-4-1-Formation umstellte und damit gut gefahren ist: „Wir konnten uns mit der Fünferkette hinten stabilisieren und haben dann mit der Umstellung in Odense ein Fundament geschaffen, mit dem wir jetzt gut fahren, aber vieles hängt auch davon ab, welche Spieler wir zur Verfügung haben. Mit der Fünferkette hat uns ein wenig die Torgefahr gefehlt, aber zu dem Zeitpunkt fehlte mit Uhre, Greko und Kløve auch ein wesentlicher Teil unserer Offensive.“

Für die Defensive ist die Rückkehr von Marc Pedersen mehr als wichtig.

„Marc ist ein Führungsspieler, der die anderen markant besser macht. Er bringt Führungsqualitäten, Härte und Siegermentalität mit ein“, so Nørgaard, der auch Torwart Sebastian Mielitz für die sattelfestere Defensive mitverantwortlich macht.

Emil Scheel wird mit einer Verletzung in der Gesäßmuskulatur eine bis drei Wochen aus und kommt nicht in Frage. Nach dem Abschlusstraining zu urteilen könnte Victor Mpindi Ekani für Zimling in die Starelf rücken.

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