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TM Tønder hält sich auswärts schadlos

TM Tønder hält sich auswärts schadlos

TM Tønder hält sich auswärts schadlos

Roskilde/Apenrade
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Jesper Redlefsen konnte ein Tor gegen Roskilde erzielen. Foto: Karin Riggelsen

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Die Erstdivisionäre haben am Sonntagabend mit 29:26 bei den Aufsteigern von Roskilde gewonnen. Überragender Spieler war Playmaker Kristoffer Vestergaard – Simon Wilde lieferte zu wichtigen Zeitpunkten Paraden.

In einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel hat TM Tønder den Aufsteiger Roskilde Håndbold mit 29:26 besiegt.

TM Tønder erwischte einen schlechten Start und lag nach zehn Minuten mit zwei Toren zurück.

Die tapferen Aufsteiger ließen sich trotz der individuellen Überlegenheit von TM Tønder über lange Zeit nicht abschütteln. Nach 45 Minuten führte Roskilde sogar mit 21:20.

Es drohte eine weitere Enttäuschung nach dem Unentschieden gegen Vendsyssel am ersten Spieltag.

„Was uns noch am meisten fehlt, ist der Zynismus und die Fähigkeit, ein Spiel früh zu entscheiden. Diesen Killerinstinkt kann man nicht trainieren, aber jedes Spiel, das wir machen, hilft uns weiter“, sagte Co-Trainer Casper Rahr Madsen nach dem Spiel.

Dank einiger wichtiger Paraden durch Torhüter Jonas Wilde und eines überragenden Kristoffer Vestergaard drehte TM Tønder die Partie in der letzten Viertelstunde zu seinem Vorteil. Vestergaard machte in den abschließenden 15 Minuten fünf Tore, insgesamt brachte er es auf 13 Treffer.

„Wir haben uns – wie schon gegen Vendsyssel – lange Zeit mit unserer Chancenverwertung schwergetan. Daran müssen wir weiterarbeiten. In der zweiten Hälfte spielen wir 7 gegen 6 und bekommen große Möglichkeiten, die wir dann nutzen. Dadurch konnten wir uns am Ende entscheidend absetzen“, so Casper Rahr Madsen.

Die nächste Partie für TM Tønder steht am Sonnabend an, wenn FIF in Tondern zu Gast ist.

Gegen Roskilde erzielten die Tore: Kristoffer Vestergaard (13/3), Sjurdur Olsen (6), Teis Horn Rasmussen (2), Jaris Tobeler (2), Andreas Hampe (2), Jesper Redlefsen (1), Niclas Buch Christiansen (1), Thomas Schultz Clausen (1) und Malthe Schnoor (1).

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