Sportpolitik

Freude über starke dänische Medaillenausbeute

Freude über starke dänische Medaillenausbeute

Freude über starke dänische Medaillenausbeute

Timo Fleth
Timo Fleth Volontär
Kopenhagen
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Die Seglerinnen Jena Mai Hansen und Katja Salskov-Iversen haben mit ihrem WM-Titel in der 49erFX-Klasse zum guten dänischen Sportjahr beigetragen. Foto: TD/Mick Anderson

Die Sport-Dachorganisationen, DIF und Team Danmark, haben sich über 138 Medaillen bei Welt- und Europameisterschaft gefreut.

138 Medaillen haben für dänische Sportler bei Europa- und Weltmeisterschaften im vergangenen Jahr zu Buche gestanden. Ein Umstand, der die dänischen Sport-Dachorganisationen DIF (Danmarks Idrætsforbund) und TD (Team Danmark) frohlocken lässt.

„Trotz unserer bescheidenen Größe des Landes und der Anzahl der Bevölkerung haben die dänischen Sportler eine fantastische Leistung gezeigt. Unsere Athleten sind hervorragende Botschafter und der Respekt vor unserem Spitzensport ist in der ganzen Welt groß. Der Weltmeistertitel im Badminton für Viktor Axelsen oder der Titelgewinn der Seglerinnen Jena Mai Hansen und Katja Salskov-Iversen sind nur Ausschnitte der gezeigten Leistungen“, so der DIF-Olympia-Verantwortliche Morten Schram Rodtwitt glücklich.

Auch Team-Danmark-Direktorin Lone Hansen hat glänzende Augen beim Blick auf die Zahlen.

„Das war ein sehr gutes Sportjahr. Dänemark ist gesegnet mit vielen sehr guten Trainern und Sportchefs, die Tag für Tag daran Arbeiten das beste aus den Möglichkeiten zu machen. Um die beneiden uns viele Nationen. Zudem haben wir eine unglaublich endge Abstimmung unter den Vewrbänden so dass keine Ressourcen vergeudet werden“, so Hansen zufrieden.

Auf den Loorbeeren ausruhen kommt für die TD-Direktorin aber nicht in Frage.

„Der Druck durch die Konkurrenz ist weiter gestiegen. Wir arbeiten weiterhin hart daran die Finanzierung für den Spitzensport zu verbessern damit wir auf dem Niveau bleiben können. Die Gewinnung und die Arbeit mit Talenten, um eine erfolgreiche Zukunft zu sichern hat weiterhin hohe Priorität“, so Lone Hansen nach vorne blickend.

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