Zugunglück

Ermittlungskommission: Möglicher Fehler beim Schließmechanismus

Ermittlungskommission: Möglicher Fehler beim Schließmechanismus

Ermittlungskommission: Möglicher Fehler beim Schließmechanismus

jt
Nyborg
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Foto: Mads Claus Rasmussen/Ritzau Scanpix

Die Ermittlungskommission, die den Tathergang beim Zugunglück auf der Brücke über den Großen Belt beleuchten soll, ist womöglich fündig geworden.

Der Schließmechanismus, der den Lkw-Anhänger auf dem Güterwaggon am Morgen des 2. Januars festhalten sollte, funktionierte womöglich nicht. Das zeigen die ersten Untersuchungen des Güterwaggons, berichtet die Tageszeitung Berlingske.

Lange stand der Schließmechanismus unter Verdacht, nicht vollständig zu funktionieren. Diese Tatsache bestätigt die Ermittlungskommission nun. „Unsere Untersuchungen zeigen, dass der Verschluss eine Schwachstelle hatte. Das heißt derzeit aber nicht, dass dieser auch Unfallverursacher war“, so Kommissionsleiter Bo Haaning.

Am 2. Januar löste sich bei starken Windböen auf der Großer-Belt-Brücke ein Lkw-Anhänger vom einem Güterwaggon und krachte in einen entgegenkommenden Personenzug. Bei dem Unglück kamen acht Menschen ums Leben.

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