Wiederaufbau

Dänemark schickt Geld nach Mossul

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jt/ritzau
Kopenhagen
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Der dänische Außenminister Anders Samuelsen (Liberale Allianz). Foto: Scanpix

Nachdem die irakische Stadt Mossul von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) befreit worden ist, stehen nun die Aufräumarbeiten auf dem Programm. Dänemark entsendet deshalb einen Millionenbetrag in den Nahen Osten.

Nachdem die irakische Stadt Mossul von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) befreit worden ist, stehen nun die Aufräumarbeiten auf dem Programm. Dänemark entsendet deshalb einen Millionenbetrag in den Nahen Osten.

Keine 24 Stunden, nachdem der irakische Premierminister Haider al-Abadi die Stadt Mossul für befreit erklärt hat, steht Dänemark mit einer Millionenunterstützung für die Aufräumarbeiten bereit. Schulen, Krankenhäuser und Infrastruktur sollen wiederaufgebaut werden. Außerdem müssen eine Menge Minen entschärft werden.

„Die Stadt auf Vordermann zu bringen wird eine anspruchsvolle Aufgabe werden. Wir wollen uns daran beteiligen und entsenden 21 Millionen Kronen in diesem Jahr und weitere 25 Millionen Kronen im kommenden Jahr zur Minenentschärfung”, so der dänische Außenminister, Anders Samulesen (Liberale Allianz).

Darüber hinaus plant die dänische Regierung weitere Ausgaben im dreistelligen Millionenbereich für die Stabilisierung des Irak und Syrien, so der Außenminister.

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