Gesundheit

Schutz vor giftigen Tätowierungsfarben

Schutz vor giftigen Tätowierungsfarben

Schutz vor giftigen Tätowierungsfarben

Kopenhagen
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Foto: dpa

Die dänische Gesundheits- und Umweltschutzbehörde hat dazu beigetragen, dass 4.000 Chemikalien auf EU-Ebene verboten werden.

Der Einsatz der dänischen Gesundheits- und Umweltschutzbehörden zum Schutz der Bürger vor der Anwendung von giftigen und gesundheitsbelastenden Tätowierungsfarben hat zum bevorstehenden Verbot von nicht weniger als 4.000 Chemikalien auf EU-Ebene beigetragen. Die zuständige europäische Chemikalienagentur ECHA hat im Zuge enger Zusammenarbeit mit Dänemark, Italien und Norwegen einen Vorschlag präsentiert, der das Verbot von 4.000 Chemikalien vorsieht, die sich als teilweise sehr schädlich bei der Tätowierung von Menschen entpuppt haben.

Dänische Behörden sind international führend bei der Aufdeckung von Tätowierungsgefahren. Besonders die Azo-Farbstoffe gelten als Ursache teilweise schlimmer Hautreaktionen nach Tätowierungen. Viele bald illegale Tätowierungsfarben können Krebs oder Allergien auslösen.

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