Immobilienmarkt

Immobilienpreise steigen im gesamten Land

Immobilienpreise steigen im gesamten Land

Immobilienpreise steigen im gesamten Land

Jon Thulstrup
Jon Thulstrup Online-Redaktion
Kopenhagen/Süddänemark
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Foto: EDC

Auf Landesebene sind die Immobilienpreise innerhalb eines Jahres um 4,6 Prozent gestiegen. Die Regionen Seeland und Nordjütland erleben das größte Wachstum. Süddänemark liegt mit 3,5 Prozent noch unter dem Durchschnitt.

Der Kaufpreis für Immobilien in Dänemark setzt seine Bergfahrt fort. Obwohl es im vergangenen Herbst einige Monate mit stagnierenden Preisen gab, ist der Durchschnittspreis für Immobilen in Dänemark um 4,6 Prozent gestiegen. Das berichtet das Online-Immobilienportal Boligsiden.dk in einer Pressemitteilung.

„2017 gab es einige Male, wo die Preise stagnierten. Doch betrachten wir die Preisentwicklung des gesamten Jahres, dann sprechen wir von einem deutlichen Zuwachs – und das trotz des jahrelangen Aufschwungs. Der Markt übertrifft sich weiterhin selbst“, sagt Boligsiden-Kommunikationsdirektorin Birgit Daetz.

Ihr zufolge werden die Preise in Zukunft ihren Aufschwung nicht mit derartigen Werten fortsetzen können. Denn 7,6 Prozent Zuwachs, wie auf Seeland, sei schon eine Menge, meint sie. „Besitzt man ein Haus im Wert von rund zwei Millionen Kronen, dann steigt der Gewinn um 150.000 Kronen. Für die meisten ist das ziemlich viel Geld“, so Daetz.

Nordschleswig unter Durchschnitt

Auch in Süddänemark stiegen die Immobilienpreise. Mit einem Zuwachs von 3,5 Prozent liegt die Region jedoch unter dem Landesdurchschnitt.

Trotzdem stieg der durchschnittliche Quadratmeterpreis in Süddänemark um 9.734 Kronen.

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