Gesundheitswesen

Ministerin: Region verantwortlich für Diagnose-Wartezeiten

Ministerin: Region verantwortlich für Diagnose-Wartezeiten

Ministerin: Region verantwortlich für Diagnose-Wartezeiten

Ritzau/jrp
Kopenhagen
Zuletzt aktualisiert um:
Ellen Trane Nørby
Ellen Trane Nørby Foto: Scanpix

Patienten warten nach einer Untersuchung länger auf die Diagnose aus dem Krankenhaus. Das zeigen neueste Zahlen des Gesundheits- und Seniorenministeriums.

Neue Zahlen, die zeigen, dass Patienten heute länger als füher auf Diagnosen aus dem Krankenhaus warten, bekümmern die zuständige Ministerin Ellen Trane Nørby (Venstre), die die Regionen in die Verantwortung zieht.

„Ich bin besorgt, wenn ich solche Nachrichten bekomme. Patienten müssen schnell wissen, was ihnen fehlt und wie sie behandelt werden. Die Regionen  müssen  den  Fokus noch mehr darauf haben und  die Zahlen auf Vordermann bringen”, erklärt die Ministerin in einer Pressemitteilung.

76 Prozent der im dritten Quartal  in den dänischen Krankenhäusern untersuchten Patienten  bekommen nicht innerhalb von 30 Tage eine Diagnose, obwohl das Ziel  ganz  oben auf der Agenda der Regierung steht. Im zweiten Quartal waren es noch 81 Prozent.

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