Recycling

Der erwartete Stau ist entstanden

Der erwartete Stau ist entstanden

Der erwartete Stau ist entstanden

Apenrade/Aabenraa
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Die Apenrader müssen Geduld aufbringen. Foto: Arwos

Vor dem zentralen Reststoffhof der Kommune Apenrade stehen die Autos Schlange.

Es war zu befürchten: Vor den Toren des Apenrader Containerplatzes am Forsyningsvejen bildet sich derzeit ein längerer Stau. Dabei hatte der Vorsitzende der Versorgungsgesellschaft „Arwos“, Jens Wistoft (Venstre), ausdrücklich an die Vernunft der Einwohner appelliert: Kommt nicht alle schon am Dienstag!

Seit dem 16. März waren die kommunalen Containerplätze des Landes im Zuge des landesweiten „Shut downs“ des öffentlichen Dienstes geschlossen, schließlich sollten zur Eindämmung des Coronavirus nur die dringend notwendige Infrastruktur aufrecht erhalten bleiben. Dann aber haben die Verantwortlichen von Regierung, Gesundheitsbehörde und der Landesverbandes der Kommunen (KL) am Wochenende entschieden, dass die Reststoffhöfe ab Dienstag in der Kalenderwoche 14 doch geöffnet werden dürfen.

Sehr zur Freude offensichtlich der Apenrader Bürger wurde diese Möglichkeit von der Apenrader Versorgungsgesellschaft genutzt. Zumindest lässt der Stau am zentralen Containerplatz diese Deutung zu.

Einer nach dem anderen

Wer jetzt schon in der Schlange steht, muss sich mit Geduld wappnen. Erst wenn ein Fahrzeug den Platz verlässt, wird das nächste auf die Anlage gelassen.

Wenn alle ihre Reststoffe schon von zu Hause aus gut sortiert haben, dann ist eine Fahrt über den Recyclinghof schnell erledigt. Findet die Sortierung erst am Fahrzeug statt, dauert es entsprechend länger.

Nutzt andere Containerplätze

Der Tipp der Arwos-Verantwortlichen lautet: Seid geduldig. Der Containerplatz in Apenrade ist noch bis 18 Uhr geöffnet oder nutzt einen der anderen Reststoffhöfe in Klipleff/Kliplev oder Pattburg/Padborg.

Die kleinen Containerplätze in Kobro und Tombüll/Tumbøl öffnen am Mittwoch, 10 Uhr.

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