Immobilienpreise

Zwei-Millionen-Grenze für Durchschnittshaus geknackt

Peter Lassen
Peter Lassen Hauptredaktion
Apenrade/Aabenraa
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Immobilien
Foto: Palle Skov/home.dk

Erstmals kostet ein Durchschnittshaus in Dänemark über zwei Millionen Kronen. In Nordschleswig liegen die Preise im unteren Drittel der 98 dänischen Kommunen.

Ein Durchschnittshaus in Dänemark kostet erstmals zwei Millionen Kronen, so eine aktuelle Analyse von „Boligsiden.dk“. Demzufolge ist der durchschnittliche Preis, den man in Dänemark für ein Haus zahlen muss von 2012 bis 2017 um mehr als 20 Prozent gestiegen: auf 2.024.597 Kronen.

Wie üblich sind die regionalen Unterschiede ganz enorm. Die nordschleswigschen Kommunen liegen in dieser Analyse im unteren Drittel der 98 Kommunen – Tondern ist gar drittletzte Kommune im Hauspreise-Ranking. Auf Rang 1 liegt Frederiksberg mit einem Durchschnittspreis von 10 Millionen Kronen – auf Lolland Ærø bescheidene 651.820 Kronen. In Gribskov, Lejre, Odder und Ringsted liegt man nah am Durchschnitt von 2 Millionen Kronen.

Die Preise steigen aber landesweit weiter. In diesem Jahr schon um rund 75.000 Kronen im Durchschnitt. In 37 Kommunen liegt der Preis über und in 61 unter dem Durchschnitt.

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