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Kinobesuch und Kerkeling-Film kamen gut an

Kinobesuch und Kerkeling-Film kamen gut an

Kinobesuch und Kerkeling-Film kamen gut an

kjt
Buhrkall/Burkal
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Das Cover zum Kerkeling-Film. Foto: DN

Sozialdienst Buhrkall hatte zu einem Ausflug ins Niebüller Kino eingeladen. Autobiografischer Film über Entertainer Hape Kerkeling wusste zu gefallen.

20 Interessierte haben kürzlich am Kinobesuch in Niebüll teilgenommen, zu dem der Sozialdienst Buhrkall eingeladen hatte. Das waren nicht ganz so viele, wie erhofft.

Lohnenswert war der Kinobesuch aber allemal, so Buhrkalls Sozialdienstvorsitzende Edith Lorenzen rückblickend.

Mit dem Bus begaben sich die Kinogänger über die Grenze nach Niebüll. Es hatten sich auch einige aus Nachbarvereinen angeschlossen.

Bei Kaffee und Kuchen brachte sich die Gruppe im urigen Kino für das gemeinsame Filmgucken in Stimmung.

Beim Film „Der Junge muss an die frische Luft“ nach dem gleichnamigen autobiografischen Werk von Hape Kerkeling („Der Junge muss an die frische Luft – Meine Kindheit und ich“) bekamen die Sozialdienstmitglieder einen Einblick in das Leben des Entertainers.

„Es sind viele lustige Passagen im Film. Es gibt aber auch viele ernste Szenen. Die Mischung kam gut an“, berichtet Edith Lorenzen.

Schicksalsschläge

Die Gruppe aus Nordschleswig erfuhr, dass Hans Peter Kerkeling – so sein richtiger Name – es in der Kindheit nicht leicht gehabt hat. Die Mutter litt unter psychischen Problemen und beging Selbstmord.

Hape wuchs bei den Großeltern auf und galt als Sonderling. Seine Eigenarten und sein Sinn für Humor sorgten hier und da aber für Aufsehen und sollten schließlich den Weg für eine Karriere als Unterhaltungskünstler ebnen.

Der Besuch des Niebüller Kinos war einmal mehr ein nettes Erlebnis, und man werde sicherlich bald wieder eine Tour dorthin anbieten, so die Sozialdienstvorsitzende.

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