Ausbildung

Spitzennoten für das Handelsgymnasium in Tondern

Spitzennoten für das Handelsgymnasium in Tondern

Spitzennoten für das Handelsgymnasium in Tondern

Tondern/Tønder
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Rektor Carsten Uggerholt Eriksen geht mit der Handelsschule hoch hinaus. Foto: Archiv: DN

Die Handelsschule hat sich erfolgreich der Prüfung mit anderen weiterführenden Ausbildungen des Landes gestellt und dabei überzeugende Ergebnisse geliefert. Die Gymnasium-Abteilung ist die beste Dänemarks.

Die „Leistungen“ der Schüler können sich sehen lassen. Das Handelsgymnasium in Tondern hat sich bei einer landesweit vorgenommenen Bewertung auf den siebten Platz aller dänischen Gymnasien geschoben. Unter allen Handelsschulen ist sie sogar zum Spitzenreiter des Landes avanciert.

Nicht nur Noten zählen

Bei der Bewertung der Gymnasien geht es nicht allein um Zensuren und den Notendurchschnitt. In die Grundlage der Analyse, die jedes Jahr vom Center für politische Studien CEPOS durchgeführt wird, fließen auch sozioökonomische Aspekte ein.

Diese Bilanz kann sich sehen lassen und freut den stolzen Rektor. „Im Schuljahr 2017/2018 belegten wir schon einen sehr guten 15. Platz unter den 372 Gymnasien in Dänemark. Das war schon ein sehr gutes Ergebnis“, freute sich Uggerholt Eriksen.

Dass die Berufsschule diesen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht hat, führt er auf die engagierte Arbeit und gute Ausbildung der Lehrer zurück.

Die Schüler Mathilde Juhl Boisen und Kristian Svendsen (auf dem Foto mit Rektor Carsten Uggerholt Eriksen) loben das Handelsgymnasium. Foto: Handelsgymnasium Tondern

Im geschaffenen Unterrichtsumfeld fühlten sich die Schüler wohl und entwickelten sich gut. Die Schule sei nicht groß, sondern eher „eine große Familie, in der wir das Wohlbefinden des Schülers als Voraussetzung für gutes Lernen hoch einschätzen“, unterstreicht er. Der Unterricht nehme seinen Ausgangspunkt in aktuellen Themen, unterstreicht Carsten Uggerholt Eriksen.

Wichtig ist uns auch die gute Zusammenarbeit mit der lokalen Wirtschaft und den anderen Partnern.

Carsten Uggerholt Eriksen, Rektor des Handelsgymnasiums

„Wichtig ist uns auch die gute Zusammenarbeit mit der lokalen Wirtschaft und den anderen Partnern“, erklärt Uggerholt Eriksen. Einiges deute darauf hin, dass sich die Schule auf dem richtigen Weg befinde.

Unterricht am Alltag orientiert

Zwei Schüler, die dieses bestätigen können, sind Mathilde Juhl Boisen und Kristian Svendsen, die beide ihr Abitur im Juni machen. Sie loben den fachlichen, persönlichen und sozialen Ballast, den ihnen mit auf den Weg gegeben wird. Der dicht an den Alltag orientierte Unterricht gebe eine größere Motivation und mache neugieriger. Im abwechslungsreichen Unterricht fühlen sie sich gut eingebunden. In den drei Jahren habe sie ein anderes Bild der Gesellschaft bekommen, unterstreicht Mathilde J. Boisen.

Der große Gemeinschaftssinn an der Schule sei ein wichtiger Grund für die Leistungen der Schüler, meint ihr Klassenkamerad Kristian Svendsen. „Wir sind nicht die größte Schule der Welt, aber bei uns kennt jeder jeden. Haben wir eine gute Idee, antworten die Lehrer schnell. Er herrscht ein starkes Studienmilieu, das zu den guten Leistungen beiträgt“, erklärt der Schüler.

Die Handelsschule und das -gymnasium sind auf dem Campus Tønder angesiedelt. Foto: Archiv: DN
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