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Torausbeute ist alles andere als zufriedenstellend

Torausbeute ist alles andere als zufriedenstellend

Torausbeute ist alles andere als zufriedenstellend

Hadersleben/Haderslev
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Anders K. Jacobsen ist seit elf Superliga-Spielen ohne Torerfolg. Foto: Claus Fisker/Ritzau Scanpix

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Anders K. Jacobsen ist nach dem unrühmlichen Abgang von Haji Wright wieder in die Mittelstürmer-Position gerückt, doch weder er noch seine Nebenleute haben zu Saisonbeginn die nötige Torgefahr entfacht.

„Die Punktausbeute ist eigentlich gut, aber wir hatten uns nicht erträumt, nach drei Spieltagen nur ein Tor erzielt zu haben“, sagt Anders K. Jacobsen nach der 0:2-Heimniederlage gegen den FC Nordsjælland.

Der 31-Jährige kam in der vergangenen Saison auf zehn Treffer, wartet nun aber schon seit elf Superliga-Spielen auf einen Torerfolg.

„Wir müssen uns als Kollektiv steigern, gemeinsam größere Torchancen erzwingen und uns besser finden. Nach dem ersten Tor für Nordsjælland war es enttäuschend, was wir an Torchancen hatten“, meint der SønderjyskE-Kicker, der nach dem unrühmlichen Abgang von Haji Wright von der Außenstürmer- wieder in die Mittelstürmer-Position gerückt ist.

Anders K. Jacobsen wurde gegen den FC Nordsjælland nur selten in Szene gesetzt. Foto: Claus Fisker/Ritzau Scanpix

„Wir sind gegen Nordsjælland gut ins Spiel gestartet und haben uns feine Möglichkeiten erspielt. Es ist ärgerlich, dass wir diese nicht genutzt haben, und nach unserer zweiten Halbzeit stehen wir mit einem Gefühl der Enttäuschung da. Wir haben in der Offensive nicht den Druck entfachen können, den wir uns wünschen und von uns selbst erwarten“, so Anders K. Jacobsen: „Es hat an Relationen, Bewegung und Überblick gefehlt. Wir haben ohne Coolness am Ball gespielt und haben uns stressen lassen.“

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