Badminton

Axelsen verliert All-England-Finale

Jens Kragh Iversen
Jens Kragh Iversen Sportredaktion
Birmingham
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Foto: Andrew Boyers/Ritzau Scanpix

Der Traum vom ersten All-England-Triumph ist für Viktor Axelsen erst im Endspiel des prestigeträchtigen Turniers geplatzt.

Der dänische Badmintonspieler musste sich im Finale dem japanischen Weltranglistenersten Kento Momota mit 11:21, 21:15, 15:21 geschlagen geben.

Seit dem Erfolg von Peter Gade 1999 hatte es bei den All England keinen dänischen Sieg mehr gegeben, doch es sah gut aus, als Axelsen sich im dritten Satz mit 4:0 in Führung brachte. Der 25-jährige Odenseer zahlte aber den Preis für die vielen Verletzungspausen in den vergangenen Wochen und Monaten und baute konditionell ab. Momota setzte sich von 12:11 auf 19:11 ab und wurde Turniersieger.

„Es ärgert mich, denn ich hatte das Gefühl, dass ich näher hätte ran kommen können, aber Lob an Momota – er ist letztenendes der verdiente Sieger“, sagte Viktor Axelsen zu TV2 Sport: „Ich habe versucht, was ich konnte, aber die Beine machten nicht mehr mit. Ich muss an meiner Form arbeiten.“

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