Vorsichtsmaßnahme

Sonderburg reaktiviert die Corona-Krisenbereitschaft

Sonderburg reaktiviert die Corona-Krisenbereitschaft

Sonderburg reaktiviert die Corona-Krisenbereitschaft

Sonderburg/Sønderborg
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Der Krisenstab trifft sich ab sofort wieder im Sonderburger Rathaus. Foto: Sara Wasmund

Die Kommune Sonderburg reagiert auf die gestiegenen Corona-Infektionen im Land. Ab sofort kommt wieder regelmäßig ein Krisenstab zusammen, um die Entwicklung in der Kommune besonders genau im Auge zu behalten.

59 Bürger haben sich in der Kommune Sonderburg seit Ausbruch der Pandemie mit dem Coronavirus angesteckt. Das ist im Vergleich mit Gladsaxe (418) oder Kopenhagen (4.025) zwar nicht viel. Doch die Kommune geht auf Nummer sicher und reaktiviert daher ihren Krisenbereitschaft.

Seit Anfang Juni hat sich der Krisenstab nicht mehr getroffen, seit Donnerstag, 17. September, findet die Sitzung wieder regelmäßig statt.

Zum Krisenstab gehören unter anderem Bürgermeister Erik Lauritzen (Soz.), die Direktion der Kommune, Gesundheitschef Michael Skriver Hansen und Bereitschaftschef Holger Rostgaard Andersen.

Wir befinden uns ja derzeit nicht in einer unmittelbaren Krisensituation in der Kommune Sonderburg, aber es geht uns um rechtzeitige Vorsicht.

Tim Hansen, Kommunaldirektor

„Wir befinden uns ja derzeit nicht in einer unmittelbaren Krisensituation in der Kommune Sonderburg, aber es geht uns um rechtzeitige Vorsicht“, sagt Kommunaldirektor Tim Hansen. „Wir müssen bereit sein, bei eventuellen Restriktionen schnell zu reagieren, und einen erhöhten Fokus auf vorbeugende Maßnahmen setzen.“

In den vergangenen sieben Tagen haben sich in der Kommune Sonderburg drei Bürger mit dem Virus infiziert.

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