Eishockey

Simioni schimpft: „Eine peinliche Niederlage“

Simioni schimpft: „Eine peinliche Niederlage“

Simioni schimpft: „Eine peinliche Niederlage“

Frederikshavn
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SønderjyskE-Trainer Mario Simioni war von den letzten 16 Minuten alles andere als begeistert. Foto: Karin Riggelsen

Kaum zu fassen und nur schwer zu verdauen war der verschenkte Sieg für die Eishockey-Mannschaft von SønderjyskE, die in den letzten 16 Minuten des Auswärtsspiels in Frederikshavn eine 5:1-Führung verschenkten und eine 5:7-Pleite kassierten.

„Dies fühlt sich nicht gut an, und ich denke nicht, dass das Gefühl bei den Spielern viel besser ist. Das war eine peinliche Niederlage. Ich kann nur hoffen, dass sich die Mannschaft wieder aufrappelt und am Sonntag Wiedergutmachung für das betreiben, was wir hier gemacht haben“, meint ein konsternierter Mario Simioni nach der 5:7-Schlappe in Frederikshavn und vor dem Heimspiel am Sonntag ab 15 Uhr gegen den gleichen Gegner.

„Wir haben ein solides Anfangsdrittel hingelegt und einen sehr guten Start ins Schlussdrittel erwischt, nachdem wir im zweiten Drittel zu viele Chancen zugelassen haben. Als Frederikshavn auf 3:5 herangekommen ist, habe ich die Spieler bei einem Timeout dazu aufgefordert, clever zu spielen, aber ich habe nie das gesehen, was ich von meiner Mannschaft erwarte“, sagt der SønderjyskE-Trainer zum „Nordschleswiger“: „Wir haben die Zweikämpfe verloren und den Puck nicht aus der eigenen Zone bringen können. Plötzlich haben wir 5:6 hinten gelegen. Das darf so nicht passieren. Wir hatten keinen Killerinstinkt, aber ich möchte dazu gar nicht mehr sagen. Ich werde dies den Spielern direkt sagen und nicht in der Presse.“

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