Eishockey

SønderjyskE geht mit Selbstvertrauen ins Play-In

SønderjyskE geht mit Selbstvertrauen ins Play-In

SønderjyskE geht mit Selbstvertrauen ins Play-In

Woyens/Vojens
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Greg Gibson jubelt über seinen 1:1-Ausgleich. Foto: Karin Riggelsen

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Die Eishockeyspieler von SønderjyskE gehen selbstbewusst ins am Freitag beginnenden Play-In. Auch im sechsten Spiel nach der Entlassung von Cheftrainer Dan Ceman wurde gepunktet, als die Herlev Eagles vor 2.009 Zuschauern in der Woyenser SE Arena in einem bedeutungslos gewordenen Spiel mit 5:1 geschlagen wurden.

Nur eines der letzten sechs Spiele der regulären Saison wurde verloren, und zwar beim 0:1 nach Verlängerung in Aalborg. Die übrigen Partien gegen Rødovre, Rungsted, Odense, Frederikshavn und Herlev wurden alle gewonnen.

SønderjyskE hatte zum Abschluss der regulären Saison aber lange viel Mühe gegen den Tabellenvorletzten aus Herlev. Die Hellblauen hatten zwar viel Tempo in den Kufen, waren aber nicht immer mit dem Kopf bei der Sache. Die Gedanken schienen mitunter auf die Play-In-Spiele der kommenden Tage zu schweifen.

So entwickelte sich ein unterhaltsames Spiel mit zahlreichen Torchancen auf beiden Seiten. Zwei starke Torhüter, Kasper Krog und Evan Mosher, verhinderten aber ein Torefestival. SønderjyskE war die tonangebende Mannschaft, doch das Spiel stand lange auf der Kippe und wurde erst neun Minuten vor Schluss entschieden, als Kyle Wharton in Unterzahl einen Konter zum 3:1 abschloss. Die Tore von Patrick Dwyer und Mads Lund in den letzten Minuten ließen die Herlev-Niederlage ein wenig zu hoch ausfallen.

Die Hellblauen konnten nach längerer Zwangspause wieder auf Thomas Spelling zurückgreifen, dafür ging Verteidiger Justin Haché nach dem ersten Drittel raus.

SønderjyskE - Herlev (1:1,1:0,3:0) 5:1
0:1 Dallas Maxwell (8:30), 1:1 Greg Gibson (16:51/Ass.: Patrick Dwyer, Derek Damon), 2:1 Anders Førster (30:14/Ass.: Kyle Wharton, Tyler Fiddler), 3:1 Kyle Wharton (50:53/Ass.: Patrick Dwyer, Tyler Fiddler), 4:1 Patrick Dwyer (55:21/Ass.: Derek Damon, Greg Gibson), 5:1 Mads Lund (58:33/Ass.: Kyle Wharton, Thomas Spelling).
Zuschauer: 2.009.

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