Tourismus

Weg frei für Street Food und Strandbar an der Waterkant

Weg frei für Street Food und Strandbar an der Waterkant

Weg frei für Street Food und Strandbar an der Waterkant

Hadersleben/Haderslev
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Aus dem bisherigen Salzlager in der blauen Salzhalle soll ein Speisehaus mit kulinarischen Angeboten aus aller Herren Länder werden – in unmittelbarer Nachbarschaft zur Strandbar. Foto: Ute Levisen

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Die Strandbar hatte im Sommer den Haderslebener Hafen mit Leben erfüllt. In diesem Sommer soll sie Gesellschaft bekommen: In unmittelbarer Nachbarschaft wird in der blauen Salzhalle ein Street-Food-Markt entstehen.

Am Hafen von Hadersleben soll bereits ab diesem Sommer unter dem Dach des bisherigen kommunalen Salzlagers ein Street-Food-Markt entstehen.
Der Finanzausschuss mit dem neuen Bürgermeister der Domstadtkommune, Mads Skau (Venstre), an der Spitze verspricht sich davon touristische Impulse für Hadersleben. Der Ausschuss gab auf seiner jüngsten Sitzung daher grünes Licht für den Antrag des Initiators, „Saltlageret Aps“, für ein Street-Food-Restaurant in der blauen Salzhalle.

Haderslebens neuer Bürgermeister und Vorsitzender des Finanzausschusses verspricht sich neue Impulse für den Hafen von Street Food und Strandbar. Foto: Ute Levisen

Umzug binnen kurzer Zeit

Dort wird zurzeit noch das Streusalz der Kommune Hadersleben aufbewahrt. Binnen weniger Wochen wird das Salzlager den Standort wechseln, zeitgleich mit dem Umzug der dazugehörigen Betriebsabteilung auf die andere Seite der Förde, an den Fjordagerbakke 3.

Der Weg ist geebnet

Ab dem 1. Februar ist somit der Weg für den Gastronomiemarkt Street Food geebnet. In größeren Städten wird das Restaurantkonzept mit verschiedensten Anbietern kulinarischer Gerichte in ausgedienten Industriegebäuden seit Jahren erfolgreich umgesetzt. Der Antragsteller möchte die Salzhalle am Hafen für zunächst ein Jahr mieten. Laut kommunaler Verwaltung wäre – mit Blick auf die Planung neuer Projekte für das attraktive Hafengelände – sogar eine Verlängerung um zwei weitere Jahre drin. Die Politikerinnen und Politiker des Finanzausschusses versprechen sich davon mehr Leben am Hafen und einen Touristenboom während der Sommermonate.

Gemeinsame Sache

Es gibt einen guten Grund für diesen Optimismus: So hat der Initiator der Strandbar, „Kammerateriet“ aus Svendborg, seinerseits einen Antrag auf eine Verlängerung seines Mietvertrags für das benachbarte Gelände gestellt. Mehr noch: Beide Unternehmen wollen in Zukunft zusammenarbeiten und versprechen sich davon Synergieeffekte beim täglichen Betrieb von Restauranthalle und Strandbar. Die Kommune Hadersleben erhält allein für die Strandbar jährliche Mieteinnahmen in Höhe von 64.000 Kronen.

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