Fitness- und Trimmdichplatz

Bodenfestigkeit für Projekt am Haus Quickborn

Bodenfestigkeit für Projekt am Haus Quickborn

Bodenfestigkeit für Projekt am Haus Quickborn

Kollund
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So ungefähr könnte der „AktivSpot“ am Haus Quickborn aussehen. Foto: Montage Kompan

Ein zu weicher Untergrund des geplanten Fitness- und Trimmdichplatzes in Kollund kann Dank einem BDN-Zuschuss optimiert werden.

Der Sozialdienst Nordschleswig war für diese Idee gleich zu gewinnen und sagte dem Dörferrat Kollund, Randershof und Süderhaff zu, für einen Trimmdich- und Fitnessbereich nahe Strand ein Stückchen Grundstück am Haus Quickborn zur Verfügung zu stellen. Die Initiatoren um Mie Damgaard und Winnie Radoor bemühten sich erfolgreich um Förder- und Spendengelder und wähnten sich zusammen mit dem Sozialdienst bei einem Investitionsvolumen von an die 450.000 Kronen schon am Ziel.

Es zeigte sich aber, dass das Areal am Haus Quickborn zu weich ist für den „AktivSpot“. Auch der angrenzende Sportplatz bedarf schon länger einer Ausbesserung. Der Sozialdienst wandte sich an den BDN und beantragte einen Zuschuss in Höhe von 207.000 Kronen. Diesem Antrag stimmte der BDN kürzlich zu. „Das finden wir sehr positiv und wir freuen uns, das man nun loslegen kann. Die Genehmigungen müssten bald alle zusammen sein“, so Sozialdienstvorsitzender Gösta Toft.

Man messe dem „AktivSpot“ viel Bedeutung bei. „Es ist ein Gemeinschaftsprojekt mit dem hiesigen Dörferrat und ein Zeichen guter Nachbarschaft. Daran ist uns viel gelegen. Mit dem AktivSpot gibt es zudem die Möglichkeit, auf uns und auf das Haus Quickborn aufmerksam zu machen“, so Toft. Auch von der eigenen Nutzung des Fitnessareals verspricht man sich im Sozialdienst viel.

Gesundheitsaspekt„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, verstärkt auf Bewegung als gesundheitsförderndes Element zu setzen. Mit dem „AktivSpot“ wird das den Gästen des Hauses geboten“, ergänzt der Vorsitzende.
Der Trimmdichbereich wird vom Grundstück abgetrennt und ist für Jedermann zugänglich. Gäste im Haus Quickborn werden es ebenfalls jederzeit nutzen können.

Der Fitnessbereich soll allen Altersgruppen Bewegungsmöglichkeiten bieten. „Das war uns von Anfang an wichtig. Es werden auch Geräte vorhanden sein, an denen sich Ältere betätigen können“, so Toft.
Man hoffe, dass der „AktivSpot“ nach den Sommerferien bereitsteht.

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