Eishockey

SønderjyskE im Playoff-Viertelfinale gegen Rødovre

Jens Kragh Iversen
Jens Kragh Iversen Sportredaktion
Woyens/Vojens
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Martin Eskildsen und SønderjyskE müssen sich mit Rødovre auseinandersetzen. Foto: Karin Riggelsen

Die Eishockeyspieler von SønderjyskE haben mit dem zweiten Tabellenplatz in der regulären Saison eine gute Ausgangsposition für die Playoffs um die dänische Meisterschaft gesorgt und sich die Rødovre Mighty Bulls als Viertelfinal-Gegner ausgesucht.

Rungsted Seier Capital hatte als Tabellenführer die Qual der Wahl, und die Wahl fiel wie erwartet auf den Tabellenachten Herlev Eagles, der sich im Play-In souverän gegen die Odense Bulldogs durchgesetzt hatte.

Danach durften die Verantwortlichen von SønderjyskE ran, und sie entschieden sich ebenso wenig überraschend für den Tabellensiebten Rødovre Mighty Bulls.

„Von den Möglichkeiten, die noch da waren, rechnen wir uns gegen Rødovre die besten Chancen aus. Wir haben keine Angst vor Esbjerg oder Herning, aber bei der Geschichte, die wir gegen die beiden Klubs haben, gibt es keinen Grund, gleich in der ersten Runde gegen die zu spielen“, meint SønderjyskE-Sportchef Kim Lykkeskov.

SønderjyskE hat in der laufenden Saison vier der fünf Begegnungen gegen die Mighty Bulls gewonnen, obwohl vier Spiele in Rødovre ausgetragen wurden. Wegen des Rückzugs von Hvidovre wurde getauscht, damit die Anzahl der Heimspiele aller Klubs gleich blieben. SønderjyskE gewann 3:1, 4:2, 3:2 n.V. und 3:2 n.P., das letzte Duell wurde aber mit 4:5 verloren.

„Wir hatten oft gegen Rødovre unsere Mühe und stellen uns auch darauf ein, dass die Serie über sieben Spiele gehen kann. Das ist eine laufstarke Mannschaft, die es uns schwer machen kann, aber wir sind auf alles vorbereitet und hoffen, dass wir uns durchsetzen können“, so Kim Lykkeskov.

Das erste Viertelfinale (best of 7) findet am kommenden Freitag in der Woyenser Frøs Arena statt. Sonntag geht es in Rødovre weiter, Dienstag in Woyens.

Die beiden übrigen Viertelfinal-Paarungen lauten: Frederikshavn White Hawks - Esbjerg Energy, Aalborg Pirates - Blue Fox Herning.

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