Berufsvorbereitung

KIM-Schüler erlebten Berufe hautnah

KIM-Schüler erlebten Berufe hautnah

KIM-Schüler erlebten Berufe hautnah

Apenrade/Aabenraa
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Gruppenfoto vom Besuch beim Physiotherapeuten und Personaltrainer Foto: Privat

Zwei Wochen lang haben sich Schüler der Schulfreizeitordnung an der deutschen Schule mit dem Thema „Berufe“ beschäftigt. Dabei kamen sie auch ins Schwitzen.

Welchen Beruf möchtest du gerne einmal ausüben? Was machen deinen Eltern denn beruflich? Diese Fragen stellten die Mitarbeiter der Schulfreizeitordnung an der Deutschen Privatschule Apenrade (KIM – Kind im Mittelpunkt) ihren Schülern. So kamen sie mit den Kindern aus den Klassen 0 bis 4 ins Gespräch über das Thema „Berufe“, mit dem sie sich über zwei Wochen hinweg beschäftigen.

Besuche vor Ort

Damit das Projekt nicht zu theoretisch wird, wurden Eltern zuvor gebeten, ihre Hilfe anzubieten – mit Erfolg. Die Schüler besuchten unter anderem die Pastorin Anke Krauskopf in der Kirche und erfuhren dort einiges über den Beruf des Pastors. Bei der Apenrader Orgelbaufirma „Marcussen & søn“ lernten sie etwas über den Orgelbauerberuf, der handwerkliches Geschick erfordert. Auch ein Besuch beim „Nordschleswiger“ stand an, wo es um Berufe in der Medienwelt ging.

Ins Schwitzen gekommen

Einige Eltern kamen auch ins KIM und berichteten dort über ihren Broterwerb. So wissen die Kinder jetzt beispielweise, was alles dazu gehört, um ein Café zu leiten und – in dieser Woche – erzählt eine Hebamme, welche Aufgaben sie hat.
„So bekommen die Kinder einen ersten Zugang zu unterschiedlichen Berufszweigen und können sich ein wenig in der Berufswelt orientieren“, erklärte KIM-Mitarbeiter Stephan Gottschalck.
Beim Besuch bei Lars Christensen kamen die Schüler ordentlich ins Schwitzen. Christensen ist nämlich nicht nur Physiotherapeut, sondern auch Personal Trainer und schickte die Kinder bei seiner Firma „LC Performance“ unter anderem auf die Laufbahn, wo sie gegeneinander um die Plätze kämpften.

Welchen Beruf die Kinder sich näher anschauen wollten, war ihnen selbst überlassen. „Wir haben eine Liste ausgelegt, in die sie sich eintragen konnten“, berichtet Gottschalck.
Der Berufswunsch vieler Jungen ist „Feuerwehrmann“. In dieser Woche können die KIM-Kinder sehen, was auf der Feuerwache so passiert und was ein Feuerwehrmann macht, wenn er mal nicht im Einsatz ist, denn ein Besuch dort steht auch noch auf dem Plan. 


Bei den Übungen kamen die Kinder ordentlich ins Schwitzen. Foto: Privat
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