Jahreshauptversammlung

Der Seniorenkreis wurde nach Andalusien „entführt“

Der Seniorenkreis wurde nach Andalusien „entführt“

Der Seniorenkreis wurde nach Andalusien „entführt“

H. Thomsen, kjt
Kollund
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Zwei Spanierinnen vor Alhambra Foto: H. Thomßen

Im Anschluss an die Generalversammlung sind Mitglieder des Seniorenkreises Bau in den Genuss eines Lichtbildervortrags über eine Südspanienreise gekommen. Zur Geschichte Andalusiens gab es interessante Informationen.

Ohne Überraschung verlief am vergangenen Sonnabend im Haus Quickborn in Kollund die Jahreshauptversammlung des Seniorenkreises Bau. Die Anwesenden wählten Uwe Kath zum Versammlungsleiter, der souverän durch die Tagesordnung leitete.

Nach den Berichten des Vorsitzenden Helmut Thomßen und der Kassiererin Christa Kath wurde dem Vorstand die Entlastung ohne Gegenstimme erteilt.

Service immer „menschenferner"

Familienberaterin Tina Bruhn Hansen berichtete über ihre Arbeit und unter anderem über die Probleme, die entstehen, weil der Bürgerservice immer „menschenferner“ wird. Das bereite vielen Bürgern Schwierigkeiten.

Flott wurden die Wiederwahlen hinter sich gebracht. Unter dem Punkt „Verschiedenes“ wurden kleine Terminänderungen bekannt gegeben und Gedanken zum Programm erörtert. Auch die papierlose Zukunft des Nordschleswigers war ein Thema.

Landschaften und kulturelle Besonderheiten

Gleich nach der Generalversammlung entspannten sich die Mitglieder bei einer gedanklichen Reise nach Andalusien.

Helmut Thomßen nahm sie mit nach Südspanien zu den kulturellen Höhepunkten des kleinen Restes, der vom muslimischen „Al Andalus“ vor 1.300 bis 500 Jahren noch geblieben ist.

Sevilla, Cordoba und Granada seien hier als Stichworte genannt. Thomßen ließ aber auch Geschichte, Landschaft und Wirtschaft des Gebietes nicht aus und erhielt reichlich Applaus und Lob für seinen Vortrag.

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